Am
12. Juli hielt Edwin Zimmerli in der Nähe von Kassel einen spannenden
Vortrag. Der in der Schweiz lebende Referent und Seminarleiter ist Mitbegründer
der Starcon Lichtkörper-Akademie
und arbeitet seit 13 Jahren im Themenbereich „Transformation und Lichtkörper“.
Durch eigene Erfahrungen und das Studium verschiedenster Wissensgebiete, ist
er auf einen bedeutsamen Zusammenhang zwischen Evolution und Licht gestossen.
Wer
sind wir? Was ist Materie? Was ist Leben? Was ist Evolution? Welches Ziel
verfolgt sie? Wie nahe ist sie diesem Ziel? Welche Rolle spielt die DNS und
letztlich der Mensch? Auf diese Fragen hat der Referent aussergewöhnliche
Antworten gefunden. In seinem Vortrag vernetzte er Evolution, die DNS,
Licht, den Maya-Kalender sowie Stellen aus der Bibel, den Upanishaden und
den Neuoffenbarungen von J. J. Hurtak und Jakob Lorber zu einem
faszinierenden Gesamtbild: dem Lichtkörper! Zimmerli legte dar, an welchem
Punkt der Evolution die Menschheit jetzt steht und warum die gezielte
Integration von Sternenlicht Wahrnehmung und Bewusstsein erweitern und
die „gefrorene“ materielle Wirklichkeit allmählich transformieren
kann.
Evolution
ist das fortwährende Einsammeln von Licht
Für
die zunehmende Beschleunigung des globalen Wandels und das Ende des
Maya-Kalenders im Jahr 2012 hatte der Referent eine ebenso überraschende
wie plausible Erklärung. Sie hängt mit der DNS zusammen, jenem Wundermolekül,
das sich in jeder Körperzelle befindet und den gesamten Bauplan eines
Lebewesens enthält. Zimmerli machte deutlich, dass den Ergebnissen der
Biophotonenforschung zufolge, die DNS auch eine Art „Lichtempfänger“
ist und dass der Prozess der Evolution letztlich nichts anderes sei, als das
fortwährende Einsammeln von Licht. Diese Suche nach Licht geschehe bis zum
Auftauchen des Menschen unbewusst. Man könne die Artenvielfalt auf der Erde
sozusagen als Ergebnis zahlreicher „Experimente“ der Natur betrachten,
welche bestrebt sei, die Einsammlung von Licht/Information über
verschiedene Lebensformen zu maximieren.
Licht
und Bewusstsein
Den Zusammenhang zwischen Licht- und Bewusstsein erläuternd, wies Zimmerli
darauf hin, dass diese Suche nach Licht, dem Ansammeln von Wissen und
Bewusstsein gleichkommt und dass auf Grund dessen das Leben auf der Erde
irgendwann im Laufe der Evolution zur Selbsterkenntnis kommen musste. Mit
dem Menschen, sei dieser Wendepunkt nun erreicht und es beginne bald ein
neuer Entwicklungsabschnitt. Dieser sei dadurch charakterisiert, dass die
expansiven, nach aussen drängenden „Schubkräfte“ bald erlahmen würden.
Die jetzige Globalisierungsphase sei die letzte dieser horizontal
ausgerichteten Bewegung auf unserem Planeten. Die Transformation in den
Lichtkörper, werde durch vertikal wirkende periphere „Sogkräfte“
eingeleitet. Dies könne man u.a. daran erkennen, dass der „Ruf der
Sterne“ im Menschen immer stärker werde und ihn in seine kosmisch
spirituelle Dimension, aus der er ursprünglich kam, zurückführe. Licht
und Bewusstsein seien wesensverwandt, und das gleiche gelte für Kosmisches
Licht und kosmisches Bewusstsein.
Zeitbeschleunigung
Anhand einer exponentiell ansteigenden Informationskurve zeigte Zimmerli,
dass der zunehmende Wandel auf der Erde die Folge eines autokatalytischen
Prozesses der Licht- und Informationsmaximierung ist, dessen Auslöser wir
selbst sind. Der rasante technologische Fortschritt sei ein äusseres Abbild
davon und dazu da, den Menschen zu seiner eigentlichen Bestimmung zu führen.
Diese bestehe letztlich darin, als selbstbewusstes Individuum die gesamte
Schöpfung, bewusst wahrzunehmen, zu erkennen und zu würdigen. Die
Evolution wolle, dass die ganze Schöpfung im Menschen erwache. Das
Universum als Ganzes wolle vom „Teil“ vom Individuum bewusst erkannt und
wahrgenommen werden. Das sei einer der Gründe, warum der Mensch den Blick
zum Himmel erhebe, Teleskope baue und in Teilchenschleunigern
hochenergetische Zustände erzeuge, wie sie eine Milliardstel Sekunde nach
dem Urknall geherrscht haben sollen. „Wir
wollen wissen, wie das alles entstanden ist und warum wir hier sind. Wir
wollen uns und die Welt verstehen.“
Evolutionssprung
in den Lichtkörper
Sobald dieses Ziel erreicht sei, beginne ein fantastischer
Transformationsprozess, der mit der Metamorphose der Raupe in den
Schmetterling verglichen werden könne. Zimmerli ist überzeugt, dass sich
das Leben auf der Erde in eine neue Seinsform hinein transformiert: in den
multidimensionalen Lichtkörper. So wie die Raupe keine Ahnung von ihrem
Schmetterlingsdasein hat, so habe der Mensch derzeit noch keine Vorstellung
von der Realität des Lichtkörpers. Der Schweizer glaubt, dass wir bereits
mitten in diesem Prozess drin sind. Er vergleicht die rasant fortschreitende
technologische Entwicklung auf unserem Planeten mit der Chrysalis (der
Verpuppungsphase). Technik sei ein künstliches Mittel zur Steigerung der äusseren
Licht/Informationsanhäufung, die das getrennte Selbst jetzt noch brauche,
um das Ganze, sich Selbst und seine Rolle darin zu erkennen.
DNS-Aktivierung
durch Sternenlicht
Wenn es soweit sei, werde der Mensch mit der bewussten Integration von
Sternenlicht beginnen und in ein multidimensionales kosmisches Bewusstsein
hinein erwachen. Die 97% der DNS-Codes, welche derzeit noch brach liegen, würden
nur darauf warten, erweckt zu werden. Durch die bewusste Integration von
Sternenlicht lasse sich das Empfangsspektrum des „DNS-Lichtempfängers“
erweitern. Dadurch werde die Wahrnehmung der feinstofflichen und höheren
spirituellen Ebenen allmählich zurückkehren. Auf diese Weise werde die
Illusion einer festen materiellen Wirklichkeit in wenigen Jahren überwunden.
Zimmerli untermauerte seine visionäre Sicht mit wissenschaftlichen
Fakten.
Wahrnehmung
und Wirklichkei
t
Die Quantenphysik habe gezeigt, dass es keine feste Materie gibt. Die
Illusion fester Substanz werde durch die Wechselwirkung zwischen vier
fundamentalen Grundkräften und dem Beobachter ins Dasein gerufen. In
Wirklichkeit sei die Welt ein dynamisches Hologramm, ein multidimensionales
Lichtgewebe. Solange unsere Wahrnehmung auf die äusseren Sinne begrenzt
bleibe, würden wir diese Wirklichkeit weiterhin als „gefroren“ erleben.
Das eigentliche Geschenk der Quantenphysik bestehe nicht in der modernen
Technik, sondern in der äusserst wichtigen Erkenntnis, dass die
Verfestigung der Materie durch den Beobachter verursacht wird. Sternenlicht
– so ist Zimmerli überzeugt – könne der Menschheit helfen, die
Wahrnehmung zu erweitern und die Illusion der „gefrorenen“ Wirklichkeit
„aufzutauen“.
Die
Rückkehr der gefiederten Schlange
Gemäss Zimmerli ist die Suche nach Licht und letztlich nach kosmischem
Licht in der Evolution bzw. in der DNS angelegt. Die bewusste Verbindung mit
dem Kosmos sei in gewisser Weise von den Mayas vorhergesehen worden. Dies
sei auch der Grund, warum der Long-Count-Kalender der Mayas im Jahr 2012
aufhört. Dann – so der Maya-Mythos - sollen die Götter und die
„Gefiederte Schlange“ (Quetzalcoatl/Kukulkan) wieder zurückkehren.
Zimmerli erkennt in dieser Maya-Prophezeiung ein Szenario erweiterter
Wahrnehmung durch eine erweiterte, kosmische DNS. Bei der „Gefiederten
Schlange“ handle es sich um eine Metapher für die kosmische DNS. Gemeint
sei damit nämlich dieselbe „Schlange“, von der die Genesis spricht,
jene Schlange also, die den Menschen in Versuchung geführt hatte, vom Baum
der Erkenntnis zu essen. Diese Schlange wurde zusammen mit Adam und Eva
ebenfalls aus dem Paradies vertrieben und hatte ihre Beine (oder besser Flügel)
verloren. Seither kriecht sie in den niederen Staubweltschöpfungen der
Materie umher. An das Joch der Schwerkraft gebunden, sucht sie den Weg zurück
in die Einheit des Lichts. Die Einsicht, dass das Bild der Schlange für die
DNA/DNS steht, stammt vom Anthropologen Jeremy Narby. Dieser hatte
festgestellt, dass die Schlange ein universelles Ur-Symbol ist, das in allen
Kulturen und Völkern vorkommt, sogar dort, wo es aus ökologischen Gründen
keine Schlangen gibt.
Das
Ende der Zeit
Zimmerli betont, dass der Maya-Kalender nicht im Jahr 2012 aufhöre, weil
die Welt dann untergehe. Das Ende der Zeit bedeute keineswegs das Ende der
Welt. Zeitmessung und Kalender seien eine typische Errungenschaft einer
dreidimensionalen Weltsicht mit linearer Zeitauffassung. Da sich unsere
Wahrnehmung erweitern werde, würde sich auch unsere gesamte
Weltsicht und Wirklichkeit verändern. Wenn wir dann schliesslich der
dreidimensionalen Begrenzung entschlüpft seien, wie der Schmetterling
seiner Verpuppungshülle, dann bräuchten wir keine Kalender mehr. Die
multidimensionale Realität des Lichtkörpers sei durch Synchronizität
(Gleichzeitigkeit) charakterisiert und Terminplaner würden sich erübrigen.
Der inkarnierte Maya-Gott „Kukulkan“ habe das gewusst.
Sternenlicht-Kristalle
als Helfer im Lichtkörper-Prozess
Edwin Zimmerli ist sich sicher, dass Sternenlicht dabei helfen kann, der DNS
ihre Beine oder Flügel wieder zurückzugeben. Die multidimensionalen
Lichtenergien der Sterne würden den Menschen in die Realität des Lichtkörpers
führen – in jenes kosmische Lichtgewebe und Gewahrsein, in welches wir
vor dem Abstieg in die dichte Materie eingebettet waren. Die bisherigen
Erfahrungen würden dies bestätigen. Zimmerli ist überzeugt von dem, was
er sagt. Die letzten zahn Jahre hat er in klaren Nächten mit teilweise
eisigen Temperaturen an der Starcon-Sternwarte über 4000
Sternenlicht-Kristalle hergestellt. Es handelt sich um sogenannte
Herkimer-Diamanten (eine seltene Quarzform aus den USA), die per
Teleskopverfahren mit dem Licht von Fixsternen energetisiert werden. Diese
Sternenlicht-Kristalle haben die Aufgabe, ihre kosmische Lichtinformation
via Meridian- und Chakrensystem in die Zellen und die DNS zu tragen – ein
Hilfsmittel, das immer mehr Lichtarbeiter als Unterstützung nutzen.
Sternbringer-Ausbildung
in 3x2 Tagen oder als Intensivwoche
Zur
Umsetzung haben Edwin Zimmerli und seine Frau Caroline die Starcon-Methode
entwickelt und bilden Lichtarbeiter und Therapeuten zu „Sternbringern“
aus. Weitere Informationen erhält man unter Tel. 0041-44-920 40 71 oder im
Internet unter www.holoenergetic.ch
und www.sternbringer.de. ♥